28 Jahre Gastronomie – und alles, was ich dabei gelernt habe
In 28 Jahren Gastronomie, 22 davon mit eigenen Betrieben, stand ich vor denselben Fragen wie Du: mehr Gäste, gutes Personal, Abläufe, die auch ohne den Chef funktionieren. Was ich dabei gelernt habe, gebe ich hier weiter.
Der lange Weg in die Selbständigkeit
Mit 14 Jahren fing ich als Tellerwäscher an und arbeitete mich immer weiter nach oben – oft 16 bis 18 Stunden am Tag. Ich habe als Kellner, Pizzabäcker, Barista, Lieferfahrer, Eisverkäufer und Koch gearbeitet. Und das in jeder Art von gastronomischem Betrieb.
Am Ende habe ich acht eigene Restaurants eröffnet und geführt. Außerdem habe ich unzähligen Kollegen bei der Eröffnung ihrer Restaurants geholfen, über 400 Mitarbeiter beschäftigt und tausende Gäste bedient.
Dabei ging es rauf und runter. Mein Restaurant in Weimar musste ich schließen, weil eine jahrelange Großbaustelle vor der Tür den Umsatz wegnahm. Solche Jahre bringen einem mehr bei als die guten.
„Jedes Problem ist ein Geschenk. Ohne sie würden wir nicht wachsen.“
Tony Robbins
Kein Gastronom bekommt diese Jahre geschenkt. Für manche Antwort habe ich teuer bezahlt – und die meisten hätte mir jemand vorher sagen können. Genau darum geht es hier: Du sollst den Umweg nicht noch einmal gehen müssen.
Wobei ich Dir helfe
Neun Punkte, die ich im eigenen Betrieb selbst durchgemacht habe.
Digitalisierung
Kann ein Gast bei Dir bestellen, ohne anzurufen? Wenn nicht, geht die Bestellung an den, bei dem es geht. Ich zeige Dir, wie Du das änderst – schnell und einfach.
Personalmangel
Personalmangel ist ein häufiges Ärgernis in der Gastronomie. Mit ein paar einfachen Kniffen laufen Dir bald die Mitarbeiter hinterher.
Angestellter oder Chef?
Du arbeitest sieben Tage die Woche rund um die Uhr, um den Laden am Laufen zu halten? Ich zeige Dir, wie Du Dir freie Tage zurückholst – ohne dass der Laden dabei schlechter läuft.
Der beste in Deiner Stadt
Du hältst das für unmöglich? Lass Dich überraschen. Ich gebe Dir Tipps, wie Du Dich gegen Mitbewerber durchsetzt und Kunden zu Stammgästen machst.
Cleverer Einkauf
Viele Gastronomen kaufen nicht gerne ein. Dabei steckt genau dort die Chance, Geld und Zeit zu sparen. Mit meinen Tipps erhöhst Du Deinen Gewinn.
Internet und Social Media
Eigene Webseite, Facebook, Instagram – drei Kanäle, drei verschiedene Spielregeln. Ich verrate Dir die Dos und Don’ts.
Hygiene im Restaurant
Tägliche Hygiene ist das A und O. Kleine Helfer und Tricks erleichtern Dir den Alltag und machen den Check schneller.
Der Gast ist König
Für mich ist jeder Gast ein König – aber jeder König nur ein Gast. Freundlichkeit steht an erster Stelle, doch der Kellner ist kein Knecht. Gegenseitiger Respekt zählt.
Service neu denken
Betritt Dein Restaurant einmal so, als wärst Du zum ersten Mal da. Was siehst, riechst und hörst Du? Genau so empfinden auch Deine Gäste.